Ev. Jugendwerk
Bezirk Künzelsau

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Unser Leitbild - engagiert, jung, kreativ

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir Mitarbeitende uns an folgendem Leitbild:

Präambel

Wir glauben den Zusagen des Evangeliums. Wir laden junge Menschen ein, ihr Leben im Vertrauen auf Jesus Christus zu gestalten.

Glauben leben

Wir entwickeln Formen, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann. Wir ermöglichen jungen Menschen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Glauben und Kirche in einer Vielzahl von Angeboten erkennen können.

Gemeinschaft erleben

Wir nehmen Kinder und Jugendliche in ihren unterschiedlichen Lebenszügen ernst. Wir schaffen Erfahrungsräume für junge Menschen, in denn en eine christliche Gemeinschaft erlebbar wird. Teilnehmende, ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende begegnen einander und tauschen ihre Erfahrungen aus.

Orientierung und Bildung erfahren

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen ihre Gaben und Fähigkeiten entdecken und entwickeln können. Wir fördern und begleiten sie, damit sie sich mutig und verantwortungsvoll in die Gestaltung unseres Zusammenlebens einbringen können. Wir bewahren Bewährtes und wollen immer wieder Neues ausprobieren.

Gemeinsam arbeiten

Wir arbeiten mit und für die evangelischen Kirchengemeinden und Vereine im Kirchenbezirk Künzelsau. Wir bieten vielfältige Unterstützung für Gemeinden, Mitarbeitende und einzelne Personen. Wir hinterfragen unsere Arbeit, tauschen uns aus und lernen aus Fehlern.

Jugend vertreten

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen in der Gesellschaft Gehör finden. Wir treten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche demokratische Strukturen erlernen und für sich nutzbar machen. Wir treten in politischen und christlichen Gremien und Arbeitskreisen als Anwalt für Kinder und Jugendliche auf.

Öffentlich machen

Wir stehen als Jugendverband in der Öffentlichkeit und präsentieren unsere Arbeit der Gesellschaft. Wir lernen aus Kritik.

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Aktuelles

Kindertag Popcorn am 21. April

Kindertag POPCORN Mitte April fand der erste Kindertag des Jahres im Künzelsauer Johannesgemei [...] mehr lesen

Kindertag Popcorn am 21. April

Kindertag POPCORN

Mitte April fand der erste Kindertag des Jahres im Künzelsauer Johannesgemeindehaus statt. Rund 120 Kinder der ersten bis sechsten Klasse folgten der Einladung von evangelischer und katholischer Kirchengemeinde, Jugendwerk, süddeutscher Gemeinschaft und CVJM. Zu Beginn gab es Kino mit dem Film „Alles für die Katz“ aus der „Schlunzreihe“, in dem es um die Geschichte vom Außenseiter Zachäus ging.

In verschiedenen Workshops konnten die Kinder den Nachmittag verbringen. Eine Gruppe besuchte das Pflegeheim um dort mit Bewohnern zu spielen und eine weitere Gruppe bastelte kleine Engel für Patienten im Krankenhaus. Es wurde gekocht „wie zur Zeit Jesu“, Katzen gebastelt, getöpfert, Freundschaftsbänder geflochten und es gab Action-Spiele. Eine Gruppe erkundete in Rollstühlen die Stadt und unter anderem einen Supermarkt. Dabei erlebten sie, welche ungeahnten Schwierigkeiten dabei auftreten, wenn man zum Beispiel versucht Waren in höheren Fächern zu erreichen.

Zum Abschluss kamen alle wieder zusammen, erlebten in einem Anspiel noch einmal die Geschichte von Zachäus und sangen einige Lieder. Und schon war wieder einmal ein ereignisreicher Tag zu Ende, der von rund 30 Mitarbeitenden organisiert wurde.

Der nächste Kindertag findet am Samstag 7. Juli im Johannesgemeindehaus statt. (Frank Lutz)

Jugendtag Heartbeat

Zum zweiten Mal fand am 25. März der Jugendtag Heartbeat in der Künzelsauer Stadthalle st [...] mehr lesen

Jugendtag Heartbeat

Zum zweiten Mal fand am 25. März der Jugendtag Heartbeat in der Künzelsauer Stadthalle statt. Über 200 junge Menschen und fünfzig Mitarbeitende erlebten einen abwechslungsreichen Tag. Los ging´s mit einem Gottesdienst, den die Poetry Slammerin Jana Highholder wesentlich mit prägte. Einer ihrer Texte, in dem sie in einer ganz besonderen Tiefe und wortgewaltig von Gottes suchender Liebe zu uns sündigen Menschen spricht, stand dabei im Mittelpunkt. Im Interview im Anschluss erzählte sie wie der Text entstanden ist und antwortete auf verschiedene Fragen der Jugendlichen. Nach dem Gottesdienst teilten sich die überwiegend aus Konfirmanden zusammengesetzten Teilnehmer auf die 25 Workshops auf, für die sie sich im Vorfeld angemeldet hatten. Von musikalischen, sportlichen, handwerklichen, kreativen Inhalten bis hin zu Workshops in denen in Rollstühlen die Stadt erkundet wurde oder von Erfahrungen bei Auslandsjahren erzählt wurde war ein buntes Programm geboten, das den Jugendlichen sichtbar Freude machte. Zurück in der Stadthalle wartete neben leckerem Essen und Trinken mit Michael Breitschopf ein lokaler musikalischer Leckerbissen auf die Besucher des Jugendtag Heartbeat. Allein mit seiner virtuos gespielten Gitarre und seiner beeindruckenden Stimme trug er eigene und bekannte gecoverte Songs vor. Zum Abschluss heizte die Stuttgarter Band L!CHTFABRiK noch kräftig ein.Ihr Partyrock mit Tiefgang brachte die leider nicht mehr ganz so zahlreichen Zuhörer zum Tanzen und Hüpfen. In ihren Texten und ihren Ansagen machten sie deutlich, dass Gott in ihrem Leben und ihrer Musik im Mittelpunkt steht. Alles in allem blicken wir dankbar auf einen segensreichen Tag mit vielen tollen Begegnungen und viel Spaß zurück. Unser Dank gilt dem Kernteam, das diesen Tag ein Jahr lang vorgedacht und vorbereitet hat, dem Jugendkreis Kakadu aus Künzelsau für die Bewirtung sowie allen Helferm und Workshopleitern für das überragende Engagement!!!

Jungschar Niedernhall trifft Asha Pani - Nachtrag aus dem Jahr 2017

Immer wieder drehen die Kinder aus Niedernhall ihre Köpfe, stoßen sich gegenseitig mit de [...] mehr lesen

Jungschar Niedernhall trifft Asha Pani - Nachtrag aus dem Jahr 2017

Immer wieder drehen die Kinder aus Niedernhall ihre Köpfe, stoßen sich gegenseitig mit den Ellenbogen an. Getuschel, Gekicher, neugierige Blicke. Kein Wunder – sie dürfen für eine Jugendzeitung ein Interview mit einem Mädchen machen, das von der anderen Seite der Erdkugel, genauer aus Indien kommt.

Asha Pani ist mit  ihren Eltern auf Heimaturlaub in Deutschland. Ihre Eltern haben eine Schule, Kinderheime und Kindergärten in Indien gegründet. Ashas Mutter Annegret ist gebürtige Hohenloherin und kommt ursprünglich aus Kupferzell-Künsbach.

„Indien kann man nicht beschreiben – das muss man erleben. Indien ist laut, schmutzig, bunt, interessant und – einfach ganz anders. Aber die meisten Leute sind sehr nett, freundlich und aufgeschlossen“, meint Asha ganz am Anfang.

In Indien wird die Lebensart viel durch Musik und Tanz ausgedrückt. Es gibt kaum jemanden (inklusive Jungs!), der nicht gerne tanzt. Eine von Ashas  Freundinnen war Tänzerin in einer Talent-Show im Fernsehen und da durfte Asha dann auch im indischen Fernsehen auftreten.

In Indien vermisst sie öfters deutsches Essen, z.B. einen leckeren grünen Salat oder Spätzle. Auch das schöne Wetter vermisst sie in Indien und dass alles so sauber ist, und sie vermisst auch ihre deutsche Familie.

Das Thema Flüchtlinge liegt ihr am Herzen. „Ich sehe selber ein bisschen wie ein Flüchtling aus. Ich bin ja auch dunkel und habe dunkle Haare und so und ich habe auch Erfahrung aus anderen Kulturen. Deshalb ist es für mich viel einfacher, Flüchtlinge willkommen zu heißen.

„Flüchtlinge kommen aus ganz schwierigem Hintergrund und da muss man einfach helfen. Deutsche sind auch Ausländer in anderen Ländern. Zu sagen: ‚Das ist nur unser Deutschland!‘ – das geht nicht!“

Mit diesen Worten berührt sie die Herzen der Niedernhaller Mädels und Jungs – sind doch einige anwesende Jungs und Mädels auch Flüchtlingskinder.

Asha macht sich viele Gedanken über Ausgrenzung und setzt sich für mehr Toleranz ein. Sie meint: „In Indien tragen wir alle Uniform in der Schule und man sieht nicht, ob einer teure oder billige Klamotten hat. Die Schulleitung legt sehr viel Wert darauf, dass alle gleich behandelt werden und dass wir keine Unterschiede untereinander machen sollen. Aber in der Gesellschaft ist das ein riesiges Problem wegen dem Kastensystem. Wir sollten uns alle einfach so akzeptieren, wie wir sind. Jeder ist eben anders. In der Vielfalt ist Schönheit, so ist es nämlich.“

Martin Luther hat ihr auch etwas zu sagen, auch wenn er nicht in den Schulbüchern in Indien vorkommt.

In Indien wird auch die Reformation bei kleineren Veranstaltungen gefeiert, besuchte doch auch kürzlich die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann das Land Indien.

Asha hat den Besuch aus Deutschland aufmerksam verfolgt und findet die Gedanken von Frau Käßmann sehr gut.

Asha meint über Margot Käßmann: „Ich finde den Ausdruck des ‚gebildeten Glaubens‘ toll. In Indien gibt es so viel blinden Glauben, was oft verheerende Auswirkungen hat. Die Bibel sagt, wir sollen Gott lieben mit unserem Herzen und auch mit dem Verstand! Es ist absolut wichtig zu wissen, wieso ich glaube und was ich glaube. Denn sonst glaube ich es nicht wirklich.“

Asha bedauert allerdings, dass die Reformation in Indien wenig Einfluss gewonnen hat, weder im Denken noch im Alltag. Sie meint: „Nur wenige wissen, wer Martin Luther ist  und was er erreicht hat. Daher ist Indien in Sachen wie Gleichberechtigung, Diskriminierung etc. weit hinten, weil der hinduistische Glaube das halt auch nicht unterstützt, solches Denken.“

Asha kennt sich auch gut in der YouTube-Szene in Deutschland aus. Sie findet die YouTube Filme von Leon Machére gut, bei denen er z.B. für Obdachlose eine Party organisiert oder ihnen einfach hilft. Sie findet es selber toll, anderen Menschen zu helfen, und meint: „ Das ist wirklich ´ne gute Sache, was der da macht! Richtig cool.“

Schließlich ist das auch der Gedanke von Uppahar. Wir schenken Witwen Kleidung, Schals, Decken, eine monatliche Pension oder ein Paar Schafe, damit sie sich selbst versorgen können, weil in Indien Witwen oft von der Familie ausgestoßen oder vernachlässigt werden.

Kritisch sieht sie allerdings den Rapper Cro, der in Gaisbach auftrat. Sie findet das umgedrehte Kreuz von Cro auf der Pandamaske nicht so toll. Sie meint: „Es verletzt die religiösen Gefühle derjenigen, die Jesus lieb haben!“

Asha zeigt den Kindern noch zwei indische Tänze, „El Shaddai“ und „Chao To“.

Die Kinder und Jugendlichen aus Niedernhall sind total fasziniert und die 9-jährige Raphaelia meint: „It was very nice. Ich fand es faszinierend, was Asha von Indien erzählt hat, und fand sie einfach nur nett.“

 

Burkard Fix

Winterfamilienfreizeit und Erwachsenenwinterfreizeit

Durch mangelnde Teilnahme bei der Er-Win wurden die Tagesordnungpunkte mit der WiFa zusammengelegt. [...] mehr lesen

Winterfamilienfreizeit und Erwachsenenwinterfreizeit

Durch mangelnde Teilnahme bei der Er-Win wurden die Tagesordnungpunkte mit der WiFa zusammengelegt.

Am 2. Januar reisten alle Teilnehmer an und begannen mit einem gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen. Nach kurzem Kennenlernen beim Abend-essen, ging es weiter zur Nachtwanderung mit Fackeln und anschließender Andacht draußen im Schnee. Es gab eine Einfüh-rung in das Thema der restlichen Tage, die Jahreslosung von 2018. Eine riesige Schneeballschlacht zwischen den Kindern beendete den Abend. Die Erwachsenen saßen gemütlich zusammen und vergnügten sich mit verschiedenen Spielen.

Der Mittwoch begann mit dem Frühstück um 8 Uhr bei regnerischem Wetter. Viele Skilifte hatten aufgrund des stürmischen Wetters geschlossen. Nach zwei Stunden auf der Piste kamen die wenigen Skifahrer durchnässt zurück. Die anderen Familien erkundeten derweil die Stadt Gstaad und besuchten das Hallenbad. Am Ende gab es nach dem Abendessen noch einen Spieleabend zum Thema Eis. Für die Erwachsenen wurde zum Ab-schluss eine Andacht mit dem Thema See-le angeboten.

Am Donnerstag gingen noch nicht einmal die mutigsten Skifahrer auf die Piste. Mit den Kindern wurde ein Film gedreht, bei dem die Kinder sich selbst die Handlung überlegten. Der restliche Tag stand zur freien Gestaltung zur Verfügung, ein Besuch im Museum oder in der Stadt ode ein Tag im Haus mit verschiedenen Spielen stand zur Auswahl. Nachmittags gab es eine kleine Filmvorstellung mit dem Film „Ostwind“. Abends erzählte Barbara anschaulich mit Figuren eine biblische Geschichte und die Kinder hörten aufmerksam zu.

Am Freitag hatten wir strahlend schönes Wetter. Sofort ging es morgens auf die Piste. Ein paar gingen auch Schlittschuh laufen. Der Tag wurde mit einem Werk-statt-Gottesdienst beendet.

Am Samstag putzten wir das Haus und machten uns auf den Heimweg. Franziska Krieg

Orangenaktion

Schon traditionell verankert fand auch in diesem Jahr am zweiten Adventswochen-ende die jährlic [...] mehr lesen

Orangenaktion

Schon traditionell verankert fand auch in diesem Jahr am zweiten Adventswochen-ende die jährliche Orangenaktion statt. In diesem Jahr beteiligten sich Jungscharkin-der, Konfirmanden und Gemeindemitar-beiter aus den Gemeinden Weißbach-Crispenhofen, Dörrenzimmern, Hermut-hausen und Künzelsau an der Aktion.Die Beteiligten verkauften auf der Straße, von Haus zu Haus oder auch per Ver-kaufsstand nach Gottesdiensten über 1000 Orangen.

Die Jungschar Waschbären in Künzelsau sorgte außerdem mit einem Jahrmarkt-Projekt in der Jungschar, wo sich die Jungscharler für Centbeträge gegenseitig (und auch den Eltern) Gutes taten, für zusätzlichen Erlös.

Mit dem Gesamterlös von 623,74 Euro wird das Projekt „Suda - Schulunterricht für Flüchtlingskinder in Engaz / Port Su-dan“ unterstützt.

Ein Kind aus dem Sudan erzählt:Hallo liebe Kinder in Deutschland ich hei-ße Marsa und lebe im Sudan. Das ist in Nordafrika. Der Sudan ist ein großes Land. Die Fläche von Deutschland passt fünf Mal in die vom Sudan. Hier im Norden Sudans ist es trocken und staubig. Ich lebe in Engaz, in der Nähe von der Stadt Port Sudan am Meer. In der Stadt gibt es viele hohe und moderne Häuser, viele Läden und Cafés. In Engaz gibt es das nicht, hier leben viele Geflüchtete - so wie wir, meine Mutter und ich. Meine Mutter verdient nur wenig Geld. Wir sind arm. Wir können uns nicht immer Essen leisten und nur selten kann meine Mutter mir Hefte für die Schule kaufen. Wenn ich krank bin, können wir keine Medizin kau-fen. Aber es gibt Menschen, denen sind wir nicht egal. Sie kümmern sich um uns. Menschen aus dem CVJM impfen uns und wir bekommen Zahnbürsten und Moskito-netze. Und sie möchten in unserer Schule eine Toilette bauen. Dann ist es sauber und wir Kinder werden nicht so oft krank. Danke, dass ihr Aktionen durchführt. Da-mit bekommen wir hier medizinische Hilfe und unsere Schule sanitäre Einrichtungen. Das ist richtig toll! Viele Grüße, Marsa

2Herzlichen Dank auch von uns an alle, die die Orangenaktion wieder möglich ge-macht haben und sich auf unterschied-lichste Weise beteiligt haben!

Wer das Projekt durch eine weitere Spen-de unterstützen möchte kann dies an fol-gendes Konto tun:Evangelisches Jugendwerk in Württem-berg EJW-Weltdienst, Evangelische Bank, IBAN: DE24 5206 0410 0400 4054 85, BIC: GENODEF1EK1 Projekt-Nr. SUD109

YouGo XXL im Kokolores

Nach dem ersten YouGo in kleinerem Rahmen in der Christuskirche in Nagelsberg fand am 25. November d [...] mehr lesen

YouGo XXL im Kokolores

Nach dem ersten YouGo in kleinerem Rahmen in der Christuskirche in Nagelsberg fand am 25. November der erste YouGo XXL statt. Geschätzte 65 Jugendliche und junge Erwachsene ließen sich dazu vom ejk, der jungen Gemeinde Künzelsau (kath.), dem EC und der Arche Gemeinde Künzelsau einladen. Sie erlebten einen abwechslungsreichen Gottesdienst zum Thema TOD-SICHER. Lieder, Predigt und Gebete wiesen auf Gott als denjenigen hin, der unserem Leben Sinn, Halt und Sicherheit geben kann. Ein besonderer Dank gilt unserer neu zusammengestellten Band, die auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht hat und dem Cateringteam, das leckeres Fingerfood vorbereitet hatte. Herzlichen Dank auch an das Team vom Kokolores für die Gastfreundschaft.

Wir freuen uns auf weitere Jugendgottesdienste in großer ökumenischer Weite das feiern, was uns miteinander verbindet. Gottes Liebe die hält und trägt.

Stärk-Dich-Tage in Nürnberg

Über das laaange Wochenende vor dem 3. Oktober verbrachten knapp zwanzig Mitarbeitende der Ev. [...] mehr lesen

Stärk-Dich-Tage in Nürnberg

Über das laaange Wochenende vor dem 3. Oktober verbrachten knapp zwanzig Mitarbeitende der Ev. Jugendwerke Künzelsau und Öhringen eine erholsame und tiefgehende Zeit in Nürnberg. Endlich einmal Zeit haben für sich, füreinander, selbst auf Gottes Wort zu hören und nicht immer als Mitarbeiter gefordert zu sein. Die Teilnehmer genossen das sichtbar. Am Freitagabend und an den vier Vormittagen beschäftigten wir uns ausgiebig mit der Person Jesu, seinen Taten, seinen Worten, seinem Tod und seiner Auferstehung sowie mit der Frage, was dieser Jesus mit unserem Leben und unserem Alltag heute zu hat. Unterwegs waren wir natürlich auch. Wir verbrachten je einen Nachmittag am Kletterfels in der Fränkischen Schweiz, in der Nürnberger Innenstadt und im Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgeländes. Am Sonntagabend besuchten wir gemeinsam den Jugendgottesdienst der Jugendkirche „LUX“. Dazwischen blieb viel Raum und Zeit für gute Gespräche, lange und lustige Spieleabende und um Tatjanas Geburtstag zu feiern. Alles in allem also eine tolle Zeit, die nach Wiederholung ruft. Vielleicht klappt es 2018 am Ende der Herbstferien.



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