Ev. Jugendwerk
Bezirk Künzelsau

Amrichshäuser Straße 4
74653 Künzelsau

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Fax: 07940-984277
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Unser Leitbild - engagiert, jung, kreativ

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir Mitarbeitende uns an folgendem Leitbild:

Präambel

Wir glauben den Zusagen des Evangeliums. Wir laden junge Menschen ein, ihr Leben im Vertrauen auf Jesus Christus zu gestalten.

Glauben leben

Wir entwickeln Formen, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann. Wir ermöglichen jungen Menschen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Glauben und Kirche in einer Vielzahl von Angeboten erkennen können.

Gemeinschaft erleben

Wir nehmen Kinder und Jugendliche in ihren unterschiedlichen Lebenszügen ernst. Wir schaffen Erfahrungsräume für junge Menschen, in denn en eine christliche Gemeinschaft erlebbar wird. Teilnehmende, ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende begegnen einander und tauschen ihre Erfahrungen aus.

Orientierung und Bildung erfahren

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen ihre Gaben und Fähigkeiten entdecken und entwickeln können. Wir fördern und begleiten sie, damit sie sich mutig und verantwortungsvoll in die Gestaltung unseres Zusammenlebens einbringen können. Wir bewahren Bewährtes und wollen immer wieder Neues ausprobieren.

Gemeinsam arbeiten

Wir arbeiten mit und für die evangelischen Kirchengemeinden und Vereine im Kirchenbezirk Künzelsau. Wir bieten vielfältige Unterstützung für Gemeinden, Mitarbeitende und einzelne Personen. Wir hinterfragen unsere Arbeit, tauschen uns aus und lernen aus Fehlern.

Jugend vertreten

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen in der Gesellschaft Gehör finden. Wir treten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche demokratische Strukturen erlernen und für sich nutzbar machen. Wir treten in politischen und christlichen Gremien und Arbeitskreisen als Anwalt für Kinder und Jugendliche auf.

Öffentlich machen

Wir stehen als Jugendverband in der Öffentlichkeit und präsentieren unsere Arbeit der Gesellschaft. Wir lernen aus Kritik.

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Start

Aktuelle Termine

  • 27. Beginn Schied 1
  • 2. Beginn Gardaseefreizeit
  • 5. Beginn Schied 2

Herzlich willkommen

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir uns Mitarbeitende an folgendem Leitbild.


Bauernhoffreizeit

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Bauernhoffreizeit

Farben des Lebens.  Unter diesem Motto fand in den Pfingstferien die diesjährige Bauernhoffreizeit statt. 31 Kinder und 10 Mitarbeiter verbrachten wunderschöne Tage auf dem Bauernhof der Familie Bühler auf dem Guthof bei Weißbach. Wir lernten den Hof mitsamt den Tieren und die Arbeit auf dem Bauernhof kennen, schauten beim Melken zu, machten selbst Butter, tobten im Stroh, sprangen auf dem großen Trampolin, sangen, bastelten, spielten, aßen leckeres Essen und hatten jede Menge Spaß. Am Ausflugstag wanderten wir zur Ruine Forchtenberg, entdeckten hinterher den Gipsstollen in Forchtenberg, wanderten das Kupfertal entlang und durften dann per Traktor und Anhänger wieder zurück zum Guthof fahren. Am Abend der Übernachtung regnete es leider. Aber wir haben den Regen einfach weggesungen und wurden mit einem traumhaft schönen Regenbogen am Himmel beschenkt. Inhaltlich lernten wir die Geschichten von der Schöpfung bis zur Arche Noah besser kennen. An jedem Tag gab es eine farbige Holzperle passend zur Geschichte. So entstanden Tag für Tag schöne Armbänder in Regenbogenfarben. Zum Abschluss feierten wir sonntags mit der Kirchengemeinde Weißbach zusammen Gottesdienst und einmal mehr durften wir hören und erleben: Farbe kommt in den Leben, wo der Meistermaler malt!

Rückblick Kindertag Popcorn

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Rückblick Kindertag Popcorn

Schon auf dem Weg zum Johannesgemeindehaus in Künzelsau konnten Eltern und Kinder am 8. Juli den Duft von frischem Popcorn riechen und damit ist klar: Es war mal wieder Kindertag Popcorn! Über 100 Kinder fanden sich im Gemeindehaus ein, wo wir leckeres Popcorn futternd einen Film der Serie „Schlunz“ sahen. Gestört wurden wir dabei von einem Hirten, der auf der Suche nach seinem verlorenen Schaf Berta war. Er war ganz verzweifelt, weil er schon so lang gesucht hatte und das Schaf Berta immer noch verschwunden blieb. Wir versprachen ihm, die Augen offen zu halten und ihm bei der Suche zu helfen. Dann ging es in unterschiedliche Workshops: Beim Klettern, Stadtspiel, Geländespiel, auf der Weide bei den Schafen, bei den Pferden, im Gemeindehaus beim Backen und Töpfern und Malen wurden Puzzleteile gefunden, die dann am Ende zu einem großen Schaf zusammengepuzzelt wurden. Da war der Hirte froh, als er bei uns seine Berta entdeckte. Das war Grund zur Freude und deshalb sangen wir zusammen einige Lieder und dankten auch Gott für den wunderschönen Tag. So manch einen begleitete ein Ohrwurm nach Hause: „Hei, komm hör mir mal zu! Warum? Weil ich mich so freu! Weshalb? Weil Jesus mich liebt…“ 

Bericht Taizé - Freizeit

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Bericht Taizé - Freizeit

„Tu sei sorgente viva, tu sei fuoco, sei carita“. So haben wir es in der Woche nach Ostern laut in Taizé gesungen. Wir waren mit einer kleinen Gruppe aufgebrochen und fanden uns zwischen 4000 Jugendlichen aus aller Welt in dem kleinen burgundischen Ort ein. Und dann haben wir Ostern gefeiert. Auf italienisch, französisch, latein, deutsch… Zum festen Tagesablauf gehörten die Gebetszeiten der Brüder. Vormittags trafen wir uns zur Bibelarbeit und zum Austausch in Kleingruppen. Und nachmittags stand neben Freizeitprogramm, Ruhe, Spaziergängen und Spielen auch das Arbeiten auf dem Programm, sei es beim Teekochen, Essen ausgeben oder beim Begrüßen der Neuankömmlinge. Es war eine tolle Zeit mit tollen Menschen bei tollem Wetter an einem tollen Ort für einen tollen Gott…. Das war jetzt ziemlich viel „toll“. Aber mehr kann man irgendwie auch gar nicht sagen. Denn: Taizé kann man eigentlich gar nicht beschreiben. Man muss es erleben!

Vom "Tellerwäscher" zum "Chef": Danke Raphael Haag

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Vom "Tellerwäscher" zum "Chef": Danke Raphael Haag

In Hollywood würde man von der Erfüllung des American Dreams sprechen. Angefangen hat Raphael Haag im EJK als FSJ-ler. Scherzhaft wird diese Abkürzung, die eigentlich für „Freiwilliges Soziales Jahr“ steht, immer wieder umgedeutet in „Freiwilliger Sklave des Jugendwerks“. Ganz so schlimm ist hoffentlich und offensichtlich nicht gewesen. Zumindest ist Raphael dem Jugendwerk auch nach seinem FSJ im BAK und in vielen anderen Arbeitsfeldern erhalten geblieben. Zuletzt war Raphael dann sogar 1. Vorsitzender des Jugendwerks und dementsprechend der Chef des Ladens. Kein schlechter Aufstieg. Doch was nicht nach Hollywood passt ist die Art und Weise, wie Raphael seine Aufgaben auf- und wahrgenommen hat. Das hat mich eher an folgenden Bibelvers erinnert: „Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.“ (Mk 9,35) So war Raphael auch als 1. Vorsitzender im wahrsten Sinne des Wortes oft einer der letzten, der nach Hause ging, wenn aufgeräumt wurde. Aber auch im übertragenen Sinne hat Raphael sein Amt nicht zur Selbstdarstellung genutzt, sondern das Jugendwerk in seiner ruhigen und ausgerichteten Art als Diener geführt. Zum „Diener“ (das bedeutet das Wort Diakon übersetzt) hat die Landeskirche Raphael im März eingesegnet. Seit Kurzem hat er jetzt die Seiten gewechselt und dient nun hauptamtlich als Jugendreferent im Jugendwerk Münsingen / Bad Urach. Für diese Arbeit und deinen weiteren Lebensweg wünschen wir von Herzen alles Gute und Gottes reichen Segen. Vielen Dank für alles, was du für das ejk getan hast!

Delegiertenversammlung 2017

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Delegiertenversammlung 2017

Am 7. Juli fand in Belsenberg die diesjährige Delegiertenversammlung statt. Zu Beginn begrüßte Frieder Kern die gerade mal so beschlussfähige Versammlung, bevor Philipp Rottach mit einigen Gedanken zum Thema „Kehrt um und denkt größer“ den Grundstein für diesen Abend. Nach dem gemeinsamen Vesper standen dann die Berichte des Vorstands und der Jugendreferenten auf der Tagesordnung. Alle blickten auf ein ereignisreiches Jahr im Jugendwerk zurück und legten dabei verschiedene Schwerpunkte und dankten den zahlreichen Mitarbeitenden der verschiedensten Projekte. Nachdem auch der Rechnungsabschluss für 2016 genehmigt und der Haushalsplan für 2018 mit einer Veränderung beschlossen worden war, wurden Kassierer Michael Bögner, der Vorstand und der BAK einstimmig entlastet. Dann folgten die Neuwahlen für den BAK, das Kassiereramt und den Vorstand. Da unser bisheriger 1. Vorsitzender Raphael Haag nicht mehr kandidierte und mit Antonia Wagner, Bea Gajdics und Andreas Mietan drei weitere Mitglieder des BAK nicht mehr zur Verfügung standen, setzen sich BAK und Vorstand jetzt nach den überzeugenden Wahlen wie folgt neu zusammen: Frieder Kern (bisher 2. Vorsitzender) übernimmt den Posten des 1. Vorsitzenden. Fabian Mögerle (bisher BAK-Mitglied) wird 2. Vorsitzender. Kassierer bleibt Michael Bögner. Weiterhin bleiben wie bisher Mitglieder des BAK: Annegret Stier, Hanna Hofmann und Jakob Kerner. Neu in den BAK gewählt wurden: Luise Ederer, Jonathan Süssmuth, Jonathan Stolz und Falk Sulek. Kraft Amtes gehören außerdem die beiden Jugendreferenten und Jugendpfarrer Philipp Rottach dem BAK an. Wir wünschen dem neugewählten BAK für die nächsten zwei Jahre Gottes Segen für die wichtige Aufgabe der Leitung unseres Jugendwerks.

Terminänderung Kindertag Popcorn

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Terminänderung Kindertag Popcorn

Der nächste Kindertag Popcorn findet nicht wie bisher veröffentlicht am 14. Oktober sondern am 4. November statt!!! Bitte weiteresagen!

Indiacaturnier

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Indiacaturnier

Bei zwar etwas starkem Wind aber ansonsten herrlichen äußeren Bedingungen fand am 25. Juni unser jährliches Indiacaturnier in Gaisbach beim Gemeindehaus statt.

Leider fanden sich trotzdem nur sechs Mannschaften ein, die sich miteinander messen wollten. Erfreulicherweise waren darunter immerhin zwei Jungschargruppen. Dabei setzte sich die Jungschar Wölfe aus Künzelsau am Ende gegen die Waschbären, ebenfalls aus Künzelsau, durch und konnten den Pokal mit nach Hause nehmen. Bei den Junioren trat mit der Mädchenmannschaft „da war er“ aus Nordhausen nur ein Team an, das den Pokal dementsprechend sicher gewann. Bei den Senioren setzten sich am Ende der Titelverteidiger „Sieger der Herzen“ souverän und ohne Punktverlust durch.

Ob es nächstes Jahr wieder ein Indiacaturnier in dieser Form geben wird, ist offen. Ziel ist auf jeden Fall eine größere Beteiligung. Für Anregungen, wie das erreicht werden könnte, sind wir dankbar.