Ev. Jugendwerk
Bezirk Künzelsau

Amrichshäuser Straße 4
74653 Künzelsau

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Unser Leitbild - engagiert, jung, kreativ

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir Mitarbeitende uns an folgendem Leitbild:

Präambel

Wir glauben den Zusagen des Evangeliums. Wir laden junge Menschen ein, ihr Leben im Vertrauen auf Jesus Christus zu gestalten.

Glauben leben

Wir entwickeln Formen, wie Glaube im Alltag gelebt werden kann. Wir ermöglichen jungen Menschen ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen Glauben und Kirche in einer Vielzahl von Angeboten erkennen können.

Gemeinschaft erleben

Wir nehmen Kinder und Jugendliche in ihren unterschiedlichen Lebenszügen ernst. Wir schaffen Erfahrungsräume für junge Menschen, in denn en eine christliche Gemeinschaft erlebbar wird. Teilnehmende, ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende begegnen einander und tauschen ihre Erfahrungen aus.

Orientierung und Bildung erfahren

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen ihre Gaben und Fähigkeiten entdecken und entwickeln können. Wir fördern und begleiten sie, damit sie sich mutig und verantwortungsvoll in die Gestaltung unseres Zusammenlebens einbringen können. Wir bewahren Bewährtes und wollen immer wieder Neues ausprobieren.

Gemeinsam arbeiten

Wir arbeiten mit und für die evangelischen Kirchengemeinden und Vereine im Kirchenbezirk Künzelsau. Wir bieten vielfältige Unterstützung für Gemeinden, Mitarbeitende und einzelne Personen. Wir hinterfragen unsere Arbeit, tauschen uns aus und lernen aus Fehlern.

Jugend vertreten

Wir setzen uns dafür ein, dass junge Menschen in der Gesellschaft Gehör finden. Wir treten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche demokratische Strukturen erlernen und für sich nutzbar machen. Wir treten in politischen und christlichen Gremien und Arbeitskreisen als Anwalt für Kinder und Jugendliche auf.

Öffentlich machen

Wir stehen als Jugendverband in der Öffentlichkeit und präsentieren unsere Arbeit der Gesellschaft. Wir lernen aus Kritik.

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Aktuelle Termine

  • 8. Oktober Younify in Suttgart
  • 15. Oktober Kindertag Popcorn
  • 31. Oktober ChurchNight

Herzlich willkommen

Das evangelische Jugendwerk Bezirk Künzelsau übernimmt die Aufgabe, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden, Vereinen und Verbänden zu fördern und zu unterstützen. In der vielfältigen Arbeit orientieren wir uns Mitarbeitende an folgendem Leitbild.


Erlebniscamp Loue

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Erlebniscamp Loue

Kennst du dein Limit?

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns am Sonntag, den 07.08., auf die Suche nach unseren Limits gemacht. Und Limits haben wir viele erreicht. Körperlich und geistig sind wir an unsere Grenzen gegangen und oft auch darüber hinaus.

Für manch einen war schon die erste Nacht im Zelt eine Grenzerfahrung. Weitere große Hürden haben nicht lange auf sich warten lassen, so wie das Klettern an der Naturfelswand. Das allein ist schon sehr spannend, da es aus eigener Kraft fast senkrecht in die Höhe geht. Doch dieses Jahr kam noch ein Highlight, wenn nicht sogar ein beinahe unüberwindbares Limit, hinzu. Sich selbst über dem alten Eisenbahntorbogen abseilen. Ein Gurt, ein Seil und 10 Meter Tiefe. Da erforderte der erste Schritt über die Kante einiges an  Mut und Überwindung…

Kurzeitig besuchte uns auch eine größere Wolke, doch bei Canyoning war das bisschen Regen ganz egal. Da wir mit Neoprenanzügen sowieso in eiskaltem Wasser unterwegs waren, interessierte uns das Wetter nicht besonders. Für ein paar alte Loue-Hasen war aber interessant, dass der kleine Canyon sich durch ein Unwetter kurz vor unserem Lager stark verändert hatte. Beispielsweise wurde ein riesiger Fels, in der Größe eines Smart, komplett weggeschwemmt.

Das war es dann aber auch schon mit dem schlechten Wetter. An allen weiteren Tage bekamen wir strahlenden Sonnenschein und das gute Wetter lockte uns beinahe jeden Tag in die wunderbar kühle Loue direkt am Campingplatz. Mit einem Wehr, einem Sprungbaum und der Strömung gab sie uns viel Abwechslung. Und da hatte sich auch schon wieder ein Limit versteckt. Denn sich von dem Sprungbaum zu schwingen, stellte sich als gar nicht so leicht heraus…

Der Klettersteig stellte an sich eine Herausforderung dar, da gegen Mittag die Eisenstiege so heiß wurden, dass man aufpassen musste, sich nicht die Finger zu verbrennen. Trotz großer Hitze ging es an zwei Tagen hoch hinaus. Da wir völlig überhitzt an unser Limit gingen, brauchten wir danach dringend eine Abkühlung. Zum Glück gibt es dort vor Ort die Source de Lison, eine kalte Quelle, an der sich ein Teil der Gruppe auch erfrischte. Die anderen sprangen allerdings, zurück auf dem Campingplatz, lieber in die Loue.

Schließlich und endlich ein Limit im Doppelpack. Kanu fahren. Eine kurze und eine lange Strecke. Und bei beiden lagen die Teilnehmer, und manch Mitarbeiter, mehr im Wasser, als dass sie im Kanu um die Wette paddelten. Johannes, unser Guide von Toms Reisen, der uns an beiden Tagen begleitete, nahm es sehr gelassen. Und landete, bei gefühlten 40°C, wie alle anderen auch, gerne mehr als einmal im Wasser. Vor allem die lange Kanutour am letzten Tag hatte es in sich. Hier kam schlussendlich auch die Haut an ihre Grenzen. Bei vielen zeigte sich am Abend eine so wunderschöne Rotfärbung, die sogar das Limit einer Aprés Sun überstieg.

Zum Abschluss konnten wir nochmals per Bildershow auf unsere tolle Zeit mit vielen Erfahrungen an und über unser Limit zurückblicken. Verabschiedet haben wir uns vom diesjährigen Zeltlager in Frankreich schließlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Sabrina & Sophia

Jungscharlager Schied 4

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Jungscharlager Schied 4

Forchtenberg. 2016. Stille liegt über dem Platz. Noch. Denn urplötzlich wie aus dem Nichts tauchen sie auf: 26 Heldenanwärter. Die Heldenarena hat sie gerufen und sie sind dem Ruf gefolgt. Unerschrocken, mutig, voller Energie. 6 Tage hartes Training, 8 Heldenausbilder, 1 Mission: Held zu sein – für einen Moment, für eine Woche, ein Leben lang?! Was wird sie erwarten?
    Die Sonne brennt erbarmungslos. Der Schweiß läuft. Allein das Atmen verlangt dem Körper schon einiges ab. Das Heldenteam lechzt nach Abkühlung. Doch sie lassen sich durch nichts erschüttern. In einem packenden Einstiegstraining zeigen die Teams ihren unbändigen Willen, beweisen was in ihnen steckt – Strohballen horzeln, Hindernisparcours, Baumstammlauf, Zweikampf, die Arena verlangt ihnen alles ab. Auch in den nächsten Tagen muss alles gegeben werden: Zielgenauigkeit im Umgang mit Wasser (-bomben), Standhaftigkeit beim Erklimmen von schmierigen Hängen, Treffsicherheit und Nehmerqualitäten bei packenden Zwei- und Mehrkämpfen. Steile Kletterwände warten auf ihre Meister, Flaggen wollen erobert werden, Bälle über den Platz und die Tischtennisplatte geschmettert werden. Doch ein wahrer Held benötigt auch viel handwerkliches Geschick, das wissen die Heldenanwärter. Und so üben sie ihre Fertigkeiten im Bauen von Schwedenstühlen und Bumerangs. Durchschnaufen, Kräfte sammeln – das gelingt am besten am Lagerfeuer. Den Geschichten lauschen. Das Buch der Bücher hält viele spannende parat. Gänzlich Unerschrockene unterstützen die Wachen der Nacht und halten auch noch nach Einbruch der Dunkelheit Ausschau nach denen, die nach der Lagerflagge trachten. Unheimliche Geräusche in der Nacht können sie nicht schrecken. Der Ruf des Uhus, das Krächzen der Kreaturen des Waldes. Tapfer sind sie. Doch dann naht er. Der ultimative Heldentest: 24 Stunden einschließlich der Nacht außerhalb der Arena. Das Team, die Gruppe auf sich allein gestellt draußen in der wilden Welt ohne den Schutz des (Forchten-) Berges. Auch das meistern sie gemeinsam mit ihren Ausbildern ohne Tadel. Erschöpft, aber in der Gewissheit, auch große Herausforderungen bestens bewältigen zu können, laufen die Helden wieder ein. Die Arena hat sie wieder. Und so wird gefeiert an diesem letzten gemeinsamen Abend - bei kühlen Drinks und in eleganter Atmosphäre des Casinos.
    Geschafft. Es ist soweit. Die 34 Helden stellen sich wieder der Welt. Sie begleitet die Gewissheit, dass jeder von ihnen Held ist, Held mit ganz individuellen Fähigkeiten. Sie wissen, dass es einen gibt, der auf sie Acht gibt. Und der ein oder andere wird schon gespannt sein, wie es weitergeht 2017 auf der Schied – der Arena, in der Helden entdeckt werden.
    Danke, liebe Helden, dass ihr mit uns ins Abenteuer gesprungen seid! Danke an alle guten Seelen, die zum Gelingen dieses Heldenepos beigetragen haben! Und dank sei auch dem Vater im Himmel, dessen Nähe wir wahrlich spüren konnten!

Chris Hühn

Jungscharlager Schied 3

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Jungscharlager Schied 3

Vormittags treffen sich ein Mädchen (Lisann) und ein Junge (Benni) in den Ferien und träumen, auch mal ein Held zu sein wie die diesjährige Olympiasiegerin im Rudern Carina Bär oder der Astronaut Alexander Gerst … Helden aus unserer Region. Und dann finden Sie ein Buch auf dem Dachboden mit Heldengeschichten. Jeden Tag lesen sie darin und machen ihre eigenen Erfahrungen. Es beginnt eine Weltreise von Hohenlohe über Afrika, USA, Indien, Griechenland und Holland. Sie merken, dass die Helden aus der Bibel und unserer Zeitgeschichte sich gegen Mißstände und Probleme einsetzen, die heute auch noch da sind: Sophie Scholl, Königin Esther und Prophet Daniel haben zu ihren Überzeugungen gestanden und ihr Leben riskiert bzw. sogar geopfert. Dafür dass sie ihr Land, ihr Volk und ihren Glauben verteidigen wollten. Afrika: Henry Wanyoike, der erblindete Olympische Läufer aus den Slums in Kenia trifft den geheilten blinden Barthimäus. Henry gibt sich nicht auf, trotz Glaubenskrisen und der Schwierigkeiten als Blinder sondern er tut Gutes für die Menschen in den Slums und nutzt sein Talent als Läufer. In den USA angelangt ging es um Menschen, die in der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Martin Luther King, der sich für die Rechte der Schwarzen einsetzte und James Evans, der sich für die Verbesserung der Situation für Indianer einsetzte begegnen sich. Und in Indien angelangt, trifft Gandhi auf seinem Salzmarsch als Protestaktion gegen das britische Salzmonopol zufällig Mose, der sein Volk aus der Sklaverei führt. Beide tun etwas für ihre Landsleute und kämpfen für Freiheit. In Griechenland ging es zu wie damals unter den Jüngern Jesu: wer ist der Größte/ Beste ? So debattierten die griechischen Götter Herkules, Hebe, Hermes, Hades mit König David. Ziel war es zu merken: Wer anderen dient ist der Größte bei Gott. So waren die Vormittage, Nachmittage und Abende gefüllt mit passendem Programm zu den verschiedenen Ländern, beispielsweise Casino und American Football (USA). Afrika-Feeling brachten das Tarzanspiel, Afrika-Workshops und Christa Zeller, die uns abends Zimbabwe näherbrachte. Der indische Salzmarsch wurde durch die 2 Tagestour miterlebt und Griechenland ohne Olympiade und die Mitarbeiterherausforderung „tun sie´s – tun sie´s nicht“ war natürlich undenkbar. Eines nachts wurden die Teilnehmer geweckt für ein spannendes Schmuggler-Spiel bei dem jedes Team möglichst viele Knicklichter loswerden musste. Zu Beginn des Lagers lernten die kids die Stadt Forchtenberg spielerisch kennen und abends durfte eine Gruppe den Stollen mit Otto Bühler besichtigen oder eine Führung über das Leben der Sophie Scholl machen. Das traumhafte Küchenteam zauberte passende Gerichte zu unseren Ländern und Aktionen wie Gyros, leckere Burger am Schleierhofer See, frischgebackene Pizza, afrikanische Kartoffelsuppe, einen französischen Brunch und vieles mehr. Einfach traumhaft! Das Team war morgens versorgt mit Kaffee, Milch und Tee und abends wurden wir überrascht mit Kuchen, Leberkäs oder mexikanischen Tortillas von Jaime. In der Küche waren viele verschiedene Leute beschäftigt die Teams wechselten täglich doch alles funktionierte gut und so war die Stimmung auf dem Lager sehr gut. 34 Mitarbeiter und 50 Kinder erlebten ein tolles Zeltlager mit gutem Wetter und mit einem selbstgedichteten Helden-Song, der beim Abschlussabend und beim Elternfest vorgeführt wurde.

Jungscharlager Schied 2

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Jungscharlager Schied 2

Mit 23 Mitarbeitenden und 64 Kids, darunter 20 Mädchen und 44 Jungs reisten wir gemeinsam rund um den Globus und lernten die Helden dieser wunderschönen Welt kennen. Durch ein Theaterstück wurden die Kinder das gesamte Lager durch verschiedene Länder und ihre Helden geführt. Alles begann in Schottland mit dem Helden William Wallace, passend dazu gab es an diesem Tag die Highland Games bei denen die Kinder sich in verschiedensten Spielen messen konnten. Dann ging es nach Brasilien, mit dem Freiheitskämpfer Tiradentes. Das Wetter wollte nicht auf die brasilianische Art mitmachen aber an unserer Olympiade konnten die Kids trotzdem teilnehmen. Mit Hobbygruppen wie Pfeil und Bogen, Bücher binden, Traumfänger machen, sportlich aktiv sein und Batiken lies sich sogar das Wetter umstimmen. Am Zeltabend durfte jedes Zelt ganz „privat“ seine eigene Zeit gestalten, zur Ruine laufen, Armbänder knüpfen oder Jugger spielen - Langeweile: Fehlanzeige! Am Mittwoch und Donnerstag ging es nach Amerika auf Zwei Tages Tour mit Abraham Lincoln. Jeweils zwei Gruppen wurden gemeinsam an verschiedene Bauernhöfe geschickt, die Ziele waren: Muthof, Schwarzenweiler, Halberg und Büschelhof. Unser gemeinsames Ziel am nächsten Tag war dann der Schleierhofer See. Dort wartete eine Burger-Straße auf die hungrigen Outback-Reisenden! Das Wetter war nicht gerade ideal für eine erfrischende Runde im See, ein paar Mutige hüpften trotzdem ins kühle Nass. Nach der Stärkung und der Abkühlung im See wurde das Gepäck im Bus verstaut und alle liefen gemeinsam zurück nach Forchtenberg auf die Schied. Am folgenden Tag bereisten wir den abenteuerlichen Kontinent Asien mit dem Helden Dalai Lama. Mit Takeshis Castle war am Nachmittag einiges für die Kinder geboten, sie mussten fliegenden Softbällen ausweichen, Tauziehen gegen Mitarbeiter bestehen oder einen Mitarbeiter mit einem Sack zum Boden bringen. Am Ende wartete eine Mauer aus Kartons auf die Kinder mit Mitarbeitern hinter und vor der Mauer, dann hieß es auf sie mit Gebrüll! Die Mauer und Mitarbeiter mussten mit Bällen gestürmt werden, ein Spaß für die Kinder und auch für unsere junggebliebenen Mitarbeiter. Später  gab es den Casino-Abend gefolgt von einem wunderschönen Lagerfeuer-Abend an dem wir von Frank Cornelius beehrt wurden, der eine seiner legendären Lagerfeuer-Geschichten erzählte, von 2 Kindern die ein Riesen Abenteuer erlebten und in verschiedene Gestalten schlüpfen konnten, sowohl Kinder als auch Mitarbeiter hingen Frank an den Lippen, jedes Jahr aufs neue ein Ohrenschmaus! Am siebten Tag ging es zu unseren Nachbarn nach Frankreich mit der Nationalheldin Jeanne d’Arc. Mit einer abenteuerlichen Stadtrallye durch Forchtenberg lernten die Kinder vieles über Land und Leute kennen. Am Abend war Freizeit angesagt - einfach mal Kind sein! Am späten Abend ging es in den Wald zum Nacht-
 Geländespiel, ein bisschen Gruseln gefällig? An unserem letzten ganzen Tag ging es nach Afrika mit Nelson Mandela. Mit Hobbygruppen zum Thema Afrika und einem Safari Geländespiel auf dem Rundweg zur Kohlplattenwiese wo die Kinder gemeinsam verschiedenste Aufgaben bewältigen mussten. Zum Abschluss hatten wir den Bunten Abend und das Lichterfest. Am Bunten Abend duften die Zeltgruppen verschiedene Theaterstücke präsentieren, die sie sich über das Lager ausdenken mussten. Dazu gab es für jede Gruppe eine kleine Aufgabenstellung wie z.B.: Bereitet ein Lip-Sync-Battle vor, Gestaltet ein Theaterstück zum Thema „das Pinke Einhorn und die Affenbande“. Dabei war der Fantasie keine Grenze gesetzt und es kamen wirklich schöne Stücke dabei heraus. Am Lichterfest gab es Cocktails, Knabberzeugs und ein atemberaubendes Snack Buffet das die Welt noch nicht gesehen hat. Aus dem Elefant (Großzelt) wurde eine Disco und aus dem Fußballplatz ein leuchtendes, farbenfrohes Knicklichter-Meer. Über das gesamte Lager lernten die Kinder auch die Helden der Bibel, Moses, David und Noah kennen. Passend zu jedem Helden gab es verschiedene Spiele. So durfte jedes Kind mit einer Wasserbomben-Schleuder David helfen Goliath zu besiegen oder die Kinder lernten sich gegenseitig zu helfen: was tun wenn der eine nicht reden, der andere nicht sehen und der nächste sich nicht bewegen kann?!

Jungscharlager Schied 1

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Jungscharlager Schied 1

Auch dieses Jahr fand wieder das Jungscharlager 1 auf der Schied in Forchtenberg vom 28. Juli bis zum 5. August statt. Jungs und Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren erlebten gemeinsam mit vielen Helden während der Freizeit verschiedene Abenteuer. Asterix und Obelix waren zwei dieser Helden. Jeden Morgen erzählten die beiden eine Geschichte von dem biblischen Helden Petrus. Alle Zelte und Gebäude haben Namen von verschiedenen bekannten gallischen  Helden getragen, wie z.B. Automatix, Miraculix, Falbala, usw. Jeden Tag begleitete neben Asterix und Obelix ein weiterer Held die Kinder den Tag über. Dieser hatte auch immer etwas mit dem Nachmittagsprogramm zu tun. So war etwa Lucky Luke bei einem Casinoabend anwesend, Martin Luther King begleitete ein Tauschspiel in Forchtenberg und Tarzan spielte mit den Kindern das Tarzanspiel. Natürlich fand auch wieder die 2-Tagestour statt. Die Kinder sind in Zeltgruppen an verschiedene Orte ca. 5 bis 7 Kilometer gewandert, haben dort den Abend und die Nacht verbracht, und sind am nächsten Tag zur Schied zurückgekehrt. Während der programmfreien Zeit haben die Kinder gerne Fußball, Looping Louie oder Tischtennis gespielt, sind geklettert, haben einen Slacklineparkour bestritten oder gebastelt und Briefe an ihre Verwandten und Bekannten geschrieben. Große Verletzungen gab es zum Glück während der Gesamten Freizeit keine.

Insgesamt war die Schied 1 2016 eine sehr ereignisreiche Freizeit, die sowohl den Teilnehmern, als auch den Mitarbeitern viel Freude bereitet hat.

Kroatien 2016 Ich will Meer!!! - Ich will mehr!!!

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Kroatien 2016 Ich will Meer!!! - Ich will mehr!!!

33 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren machten sich vom 4. – 16. August zusammen mit neun Mitarbeitenden auf nach Kroatien – genauer gesagt auf den Campingplatz Brioniim Süden der Halbinsel Istrien in der Nähe der Stadt Pula.

Dort konnten sie das Meer mit herrlich klarem Wasser in vollen Zügen genießen. Es wurde aber noch viel mehr geboten als nur das Meer allein. Ein Ausflug nach Pula, eine Bootstour durch den Brioni Nationalpark, eine Tageswanderung und viele interessante, spannende und lustige Programmpunkte auf dem Campingplatz bzw. am Strand waren weitere Höhepunkte der Freizeit. Das Motto wurde bei einem lehrreichen Quizzabend zum Thema Nachhaltigkeit und den vielen Abendabschlüssen und Gottesdiensten zu Themen wie „Ich will mehr Leben!“, „Ich will mehr von Gott spüren!“, „Ich will mehr Freiheit!“ und einigen weiteren vertieft. Die freie Zeit wurde ausgiebig zum (Sonnen)Baden, Spielen (allem voran Shithead) und Chillen genutzt. Da auch das Wetter bis in kleinste Details (schattenspendende Wolken am Ausschlaftag und ein paar Wolken bei der Tagestour) mitspielte und Gott seine schützende und segnende Hand über uns hielt, können wir alle auf erfüllte Tage zurückschauen. Wer (noch) mehr will, ist herzlich zur JuWi und zur Jugendfreizeit am Gardasee im Sommer 2017 eingeladen!

Herzlichen Dank an das tolle Mitarbeiterteam, das sich neben dem abwechslungsreichen Programm auch um das leckere Essen gekümmert hat!

Indiacaturnier auf der Schied in Forchtenberg

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Indiacaturnier auf der Schied in Forchtenberg

Es war knapp – es war sehr knapp. Am Ende hatten zwei Teams sechs von sieben Spielen gewonnen. Also entschied die Punktedifferenz. Auch da war es knapp! 12 Punkte ließ der Turniersieger weniger gegen sich zu, bei identischer Anzahl erzielter Punkte zum „Vizemeister“. Ganze 12 Punkte, nicht mal 2 Punkte pro Spiel brachten die Entscheidung: Die Pokale sind zurück im Bezirk!

Begonnen hatte alles mit einem auf den Tag einstimmenden Jugendgottesdienst. Einfach unglaublich! Es hat alles gepasst: Das Umfeld an der Schied in Forchtenberg, die Verpflegung durch den Förderverein und durch die Jungschar Künzelsau, das Wetter und letztendlich auch die Anzahl der Mannschaften für das Turnier. Neben sechs Teams aus den Kirchenbezirken Künzelsau und Öhringen konnten wir auch zwei Mannschaften (darunter die Titelverteidiger) aus Nordhausen begrüßen.

Es gab eine Änderung zu den Jahren davor. Die Spiele wurden „nur“ noch in drei Kategorien gewertet: Senioren, Junioren und Jungschar. So wird das auch aller Voraussicht nach weiter geführt. Glück hatten die Teams „Verlierer“ (den Namen hatten sie sich wirklich selbst gegeben) in der Kategorie Jungschar und „Füchse“ in der Kategorie Junioren: Beide starteten jeweils alleine in ihrer Kategorie und standen so als Sieger fest. Hier schon jetzt der Aufruf an alle Jungschar-, Jugend- und Konfisgruppen: Kommt nächstes Jahr doch auch und holt euch den Pokal. Zumindest versuchen könnt ihr es ja.

Bei den Senioren entwickelte sich ein spannendes Turnier. Bei den Spielen „Jeder gegen Jeden“ wechselte sehr häufig die Tabellenführung. Die Titelverteidiger, welche nur mit 4 statt 5 Spielern angetreten waren, konnten mithalten, waren aber nicht unbesiegbar. Immer wieder kam es zu engen Spielen. Mehrfach war es nur ein Punkt, der den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausgemacht hatte. So kam es dann zu der ganz, ganz knappen Entscheidung: Sieger wurde das Team „Sieger der Herzen“.

 Der Tag hat einfach nur Freude gemacht. Alle hatten ihren Spaß auch wenn ein Ergebnis mal gegen einen sprach. Und so war das siegreiche Team nicht alleine der „Sieger der Herzen“.